Über griechischen Bergtee

Über griechischen Bergtee

Über griechischen Bergtee

Griechisches Eisenkraut gegen Verletzungen

Schon in der Antike wurde die Heilpflanze aufgrund seiner antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung zur Behandlung von Wunden eingesetzt. Dafür wurde ein Aufguss äußerlich auf die Wunde gegeben. Griechischer Bergtee wirkt zudem schleimlösend und entkrampfend und ist daher auch bei Erkältungen und Magenbeschwerden empfehlenswert.

Für die Tee-Zubereitung verwenden Sie etwa fünf bis zehn Gramm Griechisches Eisenkraut auf einen Liter Wasser. Lassen Sie den Tee zehn Minuten lang ziehen. Sehr gut schmeckt Griechischer Bergtee, wenn er mit Honig gesüßt wird. In Griechenland werden oft auch Zimt und Zitrone hinzugefügt.

 

Nach wie vor wird wild wachsendes Griechisches Eisenkraut hauptsächlich von Bauern und Hirten gesammelt und auf traditionelle Weise getrocknet.

Überlieferungen zufolge war Griechischer Bergtee wegen seiner stimmungsaufhellenden, entspannenden Wirkung ein beliebtes Feierabendgetränk der Bergbauern und Hirten. Tatsächlich ist inzwischen durch medizinische Studien belegt, dass Griechisches Eisenkraut positive Effekte auf das Gehirn bei Patienten mit Depressionen und ADHS hat.

Bei an Alzheimer Erkrankten konnte sogar eine Verbesserung der Gedächtnisleistung nach der Behandlung mit Griechischem Bergtee festgestellt werden.

Die bekannteste Sorte des Griechischen Eisenkrauts ist Sideritis scardica. Griechischer Bergtee kommt allerdings auch in anderen Regionen des Mittelmeerraums vor, so auch in der Türkei und Spanien. Der Bergtee wird je nach Herkunft auch "Eselstee", "Hirtentee", "Bittertee" oder "Inseltee" genannt